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Name:
Hartmut Hubert (hubert-online@gmx.de)
Datum:Do 06 Dez 2007 20:21:32 CET
Betreff:Unveröffentlicher Leserbrief zu FWG-Chef entschuldigt sich WNZ vom 24.11.2007
 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

leider wurde auch dieser Leserbrief nicht veröffentlicht:

Da sagt ein Gemeindevertreter vielleicht ein bisschen zu direkt und undiplomatisch die Wahrheit und „schon bellen die getroffenen Hunde auf“. Um die Wogen zu glätten beweist der Fraktionsvorsitzende der FWG Martin Schweitzer Stil und Charakter und entschuldigt sich im Namen seiner Fraktion.
Aber die Fragen, die an Herrn Bürgermeister Niebch gerichtet wurden, wurden nicht beantwortet. Der Bezug des Baugebietes zu dem Ankauf einer Immobilie und zu anderen Investoren wird wieder einmal unter den Teppich gekehrt.
Der FWG wird vorgeworfen, mit falschen Aussagen Wahlkampf gemacht zu haben. Aber die vorliegenden Aussagen von Herrn Niebch und die Stellungnahme des Regierungspräsidenten wurden genau richtig gedeutet. Falls der Verwaltung, SPD und CDU weitergehende Informationen vorgelegen hätten, warum bekommt die Opposition diese nicht, um ihre Aussage zu korrigieren?
Schnell werden die Nichtwähler den Befürwortern des Baugebietes zugerechnet. Richtig ist jedoch, dass es einem Teil der Nichtwähler egal ist, ob gebaut wird oder nicht. Der andere Teil der Nichtwähler denkt jedoch, dass ihre Meinung sowieso nicht zählt, was durch die Wertung des Wahlergebnisses seitens der SPD- und CDU-Fraktion auch bestätigt wird.
Zu guter Letzt: Die CDU hat in ihrem Wahlkampf in erster Linie die Mitglieder der Bürgerinitiative persönlich angegriffen und Unterstellungen verbreitet. Gekrönt wurde dies durch das Überkleben von Plakaten der BI mit CDU Plakaten. Eine Entschuldigung der CDU zu diesem Sachverhalt hat es allerdings nie gegeben!

Eine interessante Frage wird sein, wie SPD und CDU ihre Ignoranz der Wählermeinung in den nächsten Wahlkämpfen verkaufen und welchen der beiden Bürgermeisterkandidaten von SPD und CDU der scheidende Bürgermeister Herr Niebch unterstützen wird, nach dem die beiden Fraktionen seine Ziele so bedingungslos unterstützt haben?
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Name:
Heinz-Detlef Fiegler (detlef.fiegler@freenet.de)
Datum:Sa 17 Nov 2007 13:11:59 CET
Betreff:Das Allgemeinwohl steht vor dem Interesse Einzelner! Wer bestimmt das Allgemeinwohl`?
 Mehr als Zweidrittel der Wähler wollen das neue Baugebiet nicht, doch leider sind das nur knapp 21% der Wahlberechtigten, die hohe Hürde 25% wurde mangels Wahlbeteiligung nicht geschafft.
Hätten CDU und SPD wirklich mehr Bürgerbeteiligung gewollt, dann hätten sie die Zusammenlegung der Abstimmung mit der Landtagswahl nicht verhindert und außerdem noch Kosten gespart!
Nun haben rund 70% Nichtwähler eine Chance vertan oder mehr oder weniger bewusst entschieden, daß das Parlament erneut das „Allgemeinwohl“ beurteilen und entscheiden soll.
Was ist das Allgemeinwohl?
Einige Befürworter des Baugebietes ( CDU und SPD ) bezeichnen das Ergebnis für die Bürgerinitiative großzügig als „Achtungserfolg“ und nehmen für sich in Anspruch: Was gut ist für das Wohl unserer Gemeinde, das bestimmen wir, dafür wurden wir gewählt! Legt man aber die gleiche Elle an, dann haben sie selbst trotz eindringlichem Bitten nicht einmal 10% unserer Bürger für das Baugebiet überzeugen können.
Übrigens: Petra Roth, die OB von Frankfurt haben nicht einmal 20% und Dr. Müller, den OB von Wiesbaden gerade mal 16% der Bürger gewählt. Sind das auch schon Achtungserfolge?
Nein, die Zwei-Drittel-Mehrheit gegen das neue Baugebiet ist ein großer Erfolg der Bürgerinitiative und eine deutliche Entscheidung unserer Bürger. Wer jetzt meint, es sei für das Wohl unserer Bürger dennoch besser, hier 41 Bauplätze zu schaffen von denen schon jetzt 13 an Wiederverkäufer abgegeben werden sollen, der muß dafür auch die Verantwortung tragen.
Ich hoffe unsere Bürger werden die Entscheidung des Parlaments sehr genau bewerten und sich bei den nächsten Wahlen daran erinnern.

Mit freundlichem Gruß

Heinz-Detlef Fiegler
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24


Name:
Hartmut Hubert (hubert-online@gmx.de)
Datum:Mi 31 Okt 2007 20:34:29 CET
Betreff:"Dillpark"-Info vom 30.10.2007
 Wir haben die Wahl gewonnen, aber das Ziel des Bürgerentscheids leider knapp verfehlt.

Die Politik hat in Hessen den Bürgern eine Hürde auferlegt, die sicherlich fast keine der Parteien erfüllen kann. Es muss nicht nur die Mehrheit für den Bürgerentscheid stimmen, die Mehrheit müssen auch noch mindestens 25% aller Wahlberechtigten sein.
Zu diesem Ziel haben uns nur 302 Stimmen gefehlt.

Eine zweite Hürde haben uns unsere Gemeindevertreter der SPD und CDU auferlegt. Die Möglichkeit den Bürgerentscheid mit der Landtagswahl im Januar zusammen zu legen hat man bewusst abgelehnt, damit es eine geringe Wahlbeteiligung gibt.

In Katzenfurt war das angestammte Wahllokal belegt, die Wähler mussten bis zu dem dezentral gelegenem Bürgerhof gehen. Deutlich zu erkennen: Bei einer Wahlbeteiligung von 30% in der Gemeinde, gingen in Katzenfurt nur 15,9% zur Wahl.

Es wurde von den Befürwortern der Bebauung gezielt auf die Veröffentlichung von Fakten und Informationen verzichtet, damit das Ausmaß der Zerstörung in der Dillaue nicht zu deutlich wird. Durch diese Politik konnten sich viele Wahlberechtigte kein Urteil bilden und sind damit auch nicht wählen gegangen.

Die sogenannten demokratischen Parteien haben alles getan, damit der Bürgerentscheid keinen Erfolg haben soll.

Allerdings hat das deutliche Zeichen der Wähler SPD, CDU und Herrn Niebch am Wahlabend sichtlich beeindruckt. Mit diesem Ergebnis hatten sie nicht gerechnet!

Da jetzt die Gemeindevertretung noch einmal entscheiden muss können wir noch Zeichen setzen:

Schauen wir als Wähler doch einfach noch genauer hin!
Am 22.11.2007 ist dazu Gelegenheit. Wir fahren hin - kommen Sie mit!

Sprechen Sie die Gemeindevertreter an. Machen Sie in einem persönlichen Gespräch deutlich, was Sie bewegt.

Haben Sie den Mut mit zu kommen. Einen großen Schritt haben wir alle gemeinsam schon gemacht!
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Name:
Hartmut Hubert (hubert-online@gmx.de)
Datum:So 28 Okt 2007 23:11:03 CET
Betreff:Danke für das deutliche Veto
 Vielen Dank allen unseren Unterstützern und Wählern!
1.477 Wähler, das sind 20,76% aller Wahlberechtigten und 67,6% der abgegebenen Stimmen, haben sich für den Erhalt des „Dillparks“ ausgesprochen.
Jetzt muss die Gemeindevertretung entscheiden, wie sie mit diesem doch deutlichen Veto umgeht.
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Name:
Hartmut Hubert (hubert-online@gmx.de)
Datum:Mo 22 Okt 2007 14:55:13 CEST
Betreff:Wahltermin - Wahllokal in Katzenfurt
 Wir haben von Anfang an gefordert, dass der Wahltermin zusammen mit der Landtagswahl im Januar 2008 stattfindet.
Am von SPD und CDU festgelegtem Wahltermin, 28.10.2007, ist das zentral gelegene Gemeindehaus, normalerweise das Katzenfurter Wahllokal, durch eine andere Veranstaltung, so der Wahlleiter Herr Schaub, belegt. Daher müssen nun die Katzenfurter Wählerinnen und Wähler in den Bürgerhof zum Wählen gehen. Dieser liegt, so wissen die Ehringshäuser, dezentral und für viele Wähler schwerer erreichbar.
Daher müssen sich die für den Termin Verantwortlichen schon die Frage gefallen lassen, warum bei der Terminwahl nicht vorher geprüft wurde, ob alle Wahllokale zur Verfügung stehen und diese dann vorab reserviert wurden. Und was gegen den Januar 2008, wo die Wahllokale mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit schon reserviert sind, gesprochen hat.

Wir wollen Allen die Möglichkeit zum Wählen geben. Daher rufen Sie uns an, wenn Sie eine Fahrgelegenheit zum Wahllokal benötigen. Wir kümmern uns um Sie!

Die Ansprechpartner finden Sie im Impressum.
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